Korrosionsprüfung

  • nach DIN EN ISO 9227 / DIN EN 1670 / DIN 50018 / DIN 50017

Die Korrosionsprüfung ist ein fester Bestandteil fast aller Produktqualifizierungen. Sie stellt somit eine wichtige Eigenschaft dar, die das PIV für seine Kunden prüft. Als eine weit verbreitete Standardprüfmethode hat sich der Salzsprühnebeltest etabliert.

Für Schlösser und Beschläge ist die Norm DIN EN 1670 die Beurteilungsgrundlage. Sie verweist auf die DIN EN ISO 9227 (Korrosionsprüfungen in künstlichen Atmosphären – Salzsprühnebelprüfungen).

Die neutrale Salzsprühnebelprüfung nach DIN EN ISO 9227 gilt für: • Metalle und deren Legierungen
• Metallüberzüge (anodisch oder kathodisch wirksame)
• Umwandlungsschichten
• anodische Oxidschichten
• organische Beschichtungen auf metallischen Werkstoffen

Die Prüfkammer im PIV für den Salzsprühnebeltest ist für Prüfkörper bis 1,9 Meter Länge und maximal 0,6 Meter Breite geeignet.

Weiterhin bietet das PIV Prüfungen nach DIN 50018 (Prüfung im Kondenswasser-Wechselklima mit schwefeldioxidhaltiger Atmosphäre) und nach DIN 50017 (Kondenswasser-Prüfklimate) an.